AufAtmen WG -
Leben statt Überleben

Die Vision:
Das Projekt in Projektentwicklung AufAtmenWG soll Menschen mit außerklinsicher Intensivpflichtigkeit (Tracheostomie, invasiver Beatmung etc.), eine neue Lebensperspektive bieten. Unser Ziel ist es, eine nachhaltige, selbstbestimmte und wohnliche Alternative zu langen Krankenhausaufenthalten oder standardisierten Pflegeeinrichtungen zu schaffen.

Das Motto:
Leben und nicht nur Überleben.

Das Modell:
Das Projekt AufAtmenWG soll eine Wohngemeinschaft werden, die speziell auf die Bedürfnisse von Beatmungspatient*innen ausgerichtet ist. Sie ermöglicht maximale Selbstbestimmung und Lebensqualität durch:

  • holistische Betreuung in einer familiären Umgebung statt anonymer Klinikflure.

  • Ein durchdachtes Konzept, das Intensivpflege mit Lebensfreude verbindet.

  • Der Patient gibt an welches selbstebstimmte Leben er/sie sich vorstellt, und wir versuchen dies durch intensivpflegerische und teilweise intensivmedizinische Unterstützung möglich zu machen.

Nachhaltigkeit als Kern des Konzepts:
Unsere Gebäude und Einrichtungen setzen auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit:

  • Baumaterialien: Holz, Kork, Lehmputze und andere natürliche Werkstoffe sorgen für eine gesunde Raumqualität.

  • Upcycling: Hochwertige, gebrauchte Möbel werden kreativ integriert, um stilvolle, ressourcenschonende Räume zu schaffen.

  • Energieeffizienz: Nachhaltiges Bauen mit energieeffizienten Technologien reduziert den ökologischen Fußabdruck.

Warum die AufAtmenWG?

  • Sie gibt Betroffenen die Möglichkeit, in einer wohnlichen und wertschätzenden Umgebung eigenständig zu leben, während qualifizierte medizinische Versorgung gegeben ist.

  • Sie setzt ein Beispiel für Ressourcen schonendes und modernes Wohnen in der Pflege.

  • Sie steht für ein neues Pflegeverständnis, das das Leben des Menschen sowie gute Arbeitsverhältnisse in den Mittelpunkt stellen möchte, um gute Versorgung leisten zu können.

Die AufAtmenWG – Ein Ort, an dem Menschen aufatmen können.

Kontakt: 

aufatmenwg@gmail.com

Rita Fussenegger, Dr. Julia Raupp, Martin Bruckeder, Bmst. Dipl-Ing. Gerhardt Brandt;